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Thema: 2019 Fahrverbote in Städte mit EURO 1 u. 2

  1. #1
    Skyline Owner Avatar von SHINDAIWA
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    Standard 2019 Fahrverbote in Städte mit EURO 1 u. 2

    Hallo Kollegen,

    das Jahr 2018 hat deutlich gezeigt, wohin die Emissionsthematik Dank der Dieselaffäre hingeht.

    Demnach dürfte es vielen Kollegen bekannt sein, das im Zuge der "Feinstaub und Stickoxid" Belastung wir alle durch das juristische Manöver eines Kleinvereins von nicht mals 400 Mitgliedern der Deutschen Umwelthilfe e.V.
    nunmehr als ökologische Buhmänner stigmatisiert werden.

    Laut N-TV News ergibt sich folgendes Szenario und da es naheliegt, das gerade unsere Benziner Import-Kfz mit lediglich EURO 2 in den Fahrverboten inkludiert sind, ist man das Problem mit den ungewollten Tuningautos im Innenstadtbereich somit einfach losgeworden.

    Es wäre nunmehr an der Zeit, uns nicht von irgendwelchen Halbwahrheiten durch Politiker und Öko- sowie Industrie-lobbyisten, einreden zu lassen, das weder E10 Benzin noch Elektro/-Hybrid oder Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik das Gegenmittel sind um den CO2-Ausstoß und CO2 Abdruck in der Produktion als positive Ökobilanz zu präsentieren.
    Weder Biomasse zur Ethanolherstellung, noch Wasserstoff oder Ladebatterien aus teils seltenen Erden bringen eine bessere Ökobilanz auf die Lebensdauer und den Kilometernutzen eines Kfz, als die bisherigen fossilen Brennstoffe. Nur werden trotz der Öko-Thematik massenhaft SUV zugelassen und die sind definitiv keine Spritsparer.

    Hier Quelle N-TV News:
    Die Zukunft bleibt ungewiss. So viel ist sicher. Abgesehen davon stehen aber auch im neuen Jahr viele Neuerungen und Gesetze an. Diese Änderungen werden für Autofahrer wichtig, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informiert.


    Fahrverbote für Diesel-Autos
    Mit Fahrverboten für ältere Diesel-Fahrzeuge auf bestimmten Strecken soll die Belastung mit Stickstoffdioxid gesenkt werden. Bereits seit 31. Mai 2018 sind in Hamburg einzelne Straßen für Diesel der Abgasnorm 1 bis 5 gesperrt. Im Laufe des Jahres müssen sich Diesel-Fahrer in weiteren Städten in bestimmten Zonen auf Fahrverbote einstellen:

    1. Januar 2019 Stuttgart

    Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart gilt zum Stichtag ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge mit Euro-4-Abgasnorm oder schlechter. Für Anwohner und Handwerksbetriebe gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. April 2019. Nicht unter das Verbot fallen Taxis, Reisebusse, Oldtimer mit entsprechendem Kennzeichen sowie Einsatz- und Hilfsfahrzeuge. Das Bußgeld bei Verstößen beträgt 80 Euro.

    1. Februar 2019 Frankfurt

    Innerhalb der derzeitigen Umweltzone gilt voraussichtlich ein Fahrverbot für Diesel-Autos mit der Abgasnorm Euro 4 oder schlechter. Das Fahrverbot gilt auch für Benziner mit Euro 1 und Euro 2.
    Ab 1. September 2019 wird das Diesel-Fahrverbot in der Umweltzone auf Fahrzeuge der Euro-5-Norm ausgedehnt.

    1. April 2019 Bonn

    Auf zwei sehr belasteten Straßen (Reuterstraße und Belderberg) wird für Fahrzeuge mit Euro 1 bis 4 sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2 ein Fahrverbot gelten.

    1. April 2019 Köln

    Für Fahrzeuge mit der Diesel-Abgasnorm Euro 1 bis 4 sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2 gilt dann ein Fahrverbot in der gesamten Umweltzone. Ab 1. September wird es auf Euro-5-Diesel ausgeweitet. Ausnahmeregelungen sind noch nicht bekannt.

    1. Juni 2019 Darmstadt

    Auch hier wird es im Sommer Diesel-Fahrverbote auf zwei Straßen geben. Darauf einigten sich das Land Hessen, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der ökologische Verkehrsclub VCD in einem Vergleich.

    Juni 2019 Berlin

    Hier werden voraussichtlich Fahrverbote für Fahrzeuge der Diesel-Abgasnorm 1 bis 5 bis spätestens Juni verhängt. Betroffen sind elf Abschnitte auf insgesamt acht Straßen in der Innenstadt, inklusive zentraler Hauptverkehrs- und Verbindungsstrecken in Mitte und Alt-Moabit, zum Beispiel Leipziger Straße und Friedrichstraße. Außerdem muss das Land Berlin die Ausweitung der Fahrverbote auf 120 Straßenabschnitte (insgesamt 15 Kilometer) prüfen.

    1. Juli 2019 Essen

    In der aktuellen grünen Umweltzone, die unter anderem einen Abschnitt der A 40 umfasst, wird ein Fahrverbot gelten. Ausnahmen sind für Gewerbetreibende vorgesehen.

    1. Juli 2019 Gelsenkirchen

    Vom Verbot betroffen sind Fahrzeuge der Diesel-Abgasnorm Euro 1 bis 5. Die Fahrverbotszone umfasst die Kurt-Schumacher-Straße. Für Gewerbetreibende wird es Ausnahmen geben.

    September 2019 Mainz

    Auch Teile von Mainz könnten von Fahrverboten betroffen sein. Wird hier in den ersten sechs Monaten 2019 der NO2-Grenzwert im Mittel nicht eingehalten, müssen zum 1. September 2019 verhältnismäßige Maßnahmen angeordnet werden, wie das Verwaltungsgericht bereits befunden hat.

    Realtest auf der Straße wird für Neuwagen Pflicht
    Bereits seit Herbst 2018 werden Neuwagen nur noch zugelassen, wenn Emissionen und Verbrauch nach dem WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light-Duty Test Procedure) überprüft wurden. Hierzu gehört auch ein Prüfzyklus, der den realistischen Ausstoß und Verbrauch zum Beispiel durch Komponenten wie Tagfahrlicht, Klimaanlage oder eine Zuladung von 200 Kilogramm erfasst.

    Ab 1. September 2019 ist für Neufahrzeuge auch ein Realtest auf der Straße Pflicht. Der RDE-Test (Real Driving Emissions) stellt Schadstoffausstoß und Verbrauch im ganz normalen Verkehr in der Stadt, auf der Landstraße und Autobahn auf die Probe. Mithilfe eines tragbaren Emissions-Messsystems werden Schadstoffe wie Stickoxide (NOx) unter realistischen Bedingungen gemessen. Der RDE-Test ist derzeit nur vorgeschrieben für Modelle, die komplett neu auf den Markt kommen.

    Elektroautos müssen Geräusche machen
    In neuen Typen von Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen muss ab dem 1. Juli 2019 ein akustisches Warnsignal (Acoustic Vehicle Alerting System, kurz AVAS) eingebaut sein EU-Verordnung 540/2014). Damit soll die Sicherheit von Fußgängern, Sehbehinderten und Radfahrern erhöht werden. Das AVAS muss bis zu einem Tempo von 20 km/h und beim Rückwärtsfahren automatisch ertönen und einen Dauerschall erzeugen. Beim Neustart des Fahrzeugs muss das AVAS automatisch aktiviert sein. Die Hersteller können selbst entscheiden, welcher Ton bei ihrem Fahrzeug die "Fahrmusik" macht, allerdings muss das Warnsignal das gewohnte Motorengeräusch eines Benzin- oder Dieselmotors imitieren. Mitte 2021 wird dann die Ausstattung mit dem Warnsignal für alle neuen Hybrid- und Elektrofahrzeuge Pflicht.

    Quelle: n-tv.de, awi

  2. #2
    Skyline Owner Avatar von Madao
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    Und ich habe eine sehr interessante Frage: Wie wird der Kontrolle funktioniert, vorallem wenn Euro 1 &2 Benziner schon grüne Unsinnaufkleber hat. Denn Fahrzeugshalter-Auskunft gibt in bisher Form nicht Abgasnorm. Möglichweise wird es ´nachträglich geändert.

    Grüss
    Matt

  3. #3
    Händler Avatar von speedmaster
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    Die Grünen Plaketten werden weiterhin existieren, es werden voraussichtlich blaue Plaketten folgen.
    Oder sie werden die Mautkameras benutzen und die Nummernschilder scannen.
    So bekommt man dann Automatisch einen Strafzettel.
    Ausländer wird das Fahrverbot nicht betreffen, der einzige dumme wird wieder der Deutsche Michel sein
    der sich alles gefallen lässt.

    LG Chris
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  4. #4
    Nassdrifter
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    Zitat Zitat von speedmaster Beitrag anzeigen
    Die Grünen Plaketten werden weiterhin existieren, es werden voraussichtlich blaue Plaketten folgen.
    Oder sie werden die Mautkameras benutzen und die Nummernschilder scannen.
    So bekommt man dann Automatisch einen Strafzettel.
    Ausländer wird das Fahrverbot nicht betreffen, der einzige dumme wird wieder der Deutsche Michel sein
    der sich alles gefallen lässt.

    LG Chris
    Bist du sicher dass es Ausländer nicht trifft..?

  5. #5
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    Zu den Mautkameras bei ausländischen Fahrzeugen: Dafür müssten die Fahrzeuge in Deutschland registriert sein um Sie zu prüfen ob ein Verstoß vorliegt. Da dies nicht der Fall ist, hat der deutsche das nachsehen.

  6. #6
    Skyline Owner Avatar von Ein rotes Auto
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    Zitat Zitat von immick Beitrag anzeigen
    Zu den Mautkameras bei ausländischen Fahrzeugen: Dafür müssten die Fahrzeuge in Deutschland registriert sein um Sie zu prüfen ob ein Verstoß vorliegt. Da dies nicht der Fall ist, hat der deutsche das nachsehen.
    Die Länder und auch die Datenbanken innerhalb der EU sind miteinander vernetzt. Wenn Du im Ausland eine Straftat begehst, dann suchen die Dich doch nicht nur bis zur Grenze. Die werden bei entsprechenden Verstößen schon wissen, wie sie dich kriegen, nur dauert so etwas dann eben länger. Dennoch hoffe ich, dass man sich so etwas sparen kann.

    Da diese Debatte über Feinstaub, Emissionen, Klimawandel eh ein Witz ist, fahre ich meine E2/EURO2 KFZ (Golf 3, Skyline R33) weiter bis der Auto-Gott sie holt. Die Politik hat in meinen Augen versagt, alleine nach dem Betrugsskandal durch VW. Den Amerikanischen Prozess zu verfolgen und zu sehen, wie klein mit Hut die VW Manager werden, war schon herrlich. Aber was hier in Deutschland passiert, ist einfach die größte Lachnummer. Denn mit dem Abgasskandal ist nicht nur das Label "made in Germany" angekratzt bzw. beschädigt worden, auch das Land als solches, wirtschaftet sich in meinen Augen immer mehr runter indem schwachsinnige Dinge beschlossen werden, oder nötige auch eben nicht. Wir als Auto-Liebhaber sind ja nur ein Teil vom Kuchen. Wenn selbst Inhalte in Videospielen als Glücksspiel deklariert werden (nein, nicht die Merkur Automaten), dann sollte man sich ernsthaft einmal fragen, ob die Wege die wir einschlagen so richtig sind.

    Daher nehme ich die Fahrverbote mit einem milden lächeln hin, aber ob man wirklich alles einhält, ist wie mit dem Geschwindigkeitsschildern. Die werden zumeist ja auch nur frei interpretiert.

  7. #7
    Skyline Owner Avatar von PR-34
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    Ich find es interessant, dass eine Nation, welche von der Autoindustrie lebt, sich so ihre eigene Industrie kaputt macht. Klar will man neue Autos verkaufen, die auch die jeweilige Norm einhält, aber nicht jeder Bürger hat das nötige Geld für einen Neuwagen.

    Ich hab das Gefühl, dass die Deutsche Politik der Deutschen Autoindustrie ihr Grab schaufelt. Wir werdens sehen.
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  8. #8
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    Die Politiker handeln nicht im Sinne des deutschen Volkes. Die Deutsche Wirtschaft ist wieder zu stark geworden. Aus diesem Grund finden Umverteilungen z.B. nach Griechenland und der Angriff gegen die Schlüsselindustrie statt.

    Gruß
    Meik

  9. #9
    Händler Avatar von speedmaster
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  10. #10
    Skyline Owner Avatar von Krischan
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    Ist doch ein ewiger Kreislauf. Alle paar Jahre wird wieder irgendein Grund gesucht, dass der Bürger gezwungen ist ein Fahrzeug zu verkaufen/verschrotten was locker noch 5-10 Jahre keine Probleme gemacht hätte um sich ein neues Fahrzeug vom Hersteller zu kaufen. Abwrackprämie, Abgasskandal..... nichts anderes als Konjunkturprogramme für die Autoindustrie. Die Deutsche Umwelthilfe wird gesponsert von Autoherstellern. Wer ist mit Nachdruck für die Fahrverbote verantwortlich? Ganz genau.

    Was unterscheidet eigentlich den Verkehr in Paris, London, Rom.... von unserem Verkehr in DE? Nur die Fahrverbote. Die Fahrzeuge sind die Selben ;-)

    Oder sie werden die Mautkameras benutzen und die Nummernschilder scannen
    Da bin ich gespannt, denn da haben ja bereits Datenschützer massiven Protest bekundet.
    Geändert von Krischan (29.12.2018 um 14:03 Uhr)
    M.Ali: "Ich bin schnell, so verdammt schnell. Ich haue auf den Lichtschalter und liege wieder im Bett, bevor das Licht aus geht."

  11. #11
    Händler Avatar von speedmaster
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    Sehr viele Diesel Autos gehen in den ehemaligen Ostblock.
    Die Ungarn,Polen und Rumänen freuen sich über fast neue Autos zum Billig Tarif.
    J-Spec TÜV und Import Spezialist
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  12. #12
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    Das ist eines der Punkte die ich zum kotzen finde. Wenn die Fahrzeuge hier "Gesundheitsschädlich" sind, dann woanders auch. Es sollte dann ein komplettes Verkaufsverbot geben und diese Fahrzeuge generell aus dem Verkehr gezogen werden. Ich weiß das ich mir gerade ins eigene Bein schieße aber ganz unrecht hab ich da nicht oder?

  13. #13
    Skyline Owner Avatar von SHINDAIWA
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    Habe soeben die von "Speedmaster" verlinkte Petition unterschrieben.
    Als den für mich relevanten Grund habe ich benannt (optional):
    Die Funktion einer von Autokonzernen und Industrie-Lobbyisten geförderte Umwelt-Hilfe, kann nicht glaubwürdig und gemeinnützig sein.

    Es ist in unser aller Interesse, das diese Volksverdummung in Grenzen gehalten wird.

    Da ich beruflich aus der Gartenbau, sowie Öko-Landwirtschaft u. Forstwirtschaft komme, kenne ich sicherlich ökologische Zusammenhänge besser, als etliche Politiker und weiß wovon ich Rede.

  14. #14
    Skyline Owner Avatar von Madao
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    Oder: Es wird nicht in Gemeinwohl getätigt.

  15. #15
    Skyline Owner Avatar von Töster
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    Bei meinem diesjährigen Urlaub in Italien habe ich auffallend viele große Diesel KFZ, Q7, X6, ML etc. mit Deutschen Steuerkennzeichen gesehen - Zufall ?

    Das Umtauschprogramm wird seine Wirkung genauso entfalten wie die Abwrackprämie seiner Zeit > Traurig <
    # Leben und Leben lassen #

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