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  • Das klingt ja super!
    Würde mich freuen, wenn wir uns da on- und offtrack mal begegnen :-)
    Was auch immer gut ist, wenn man sich mit ein paar Kumpels einen alten Flugplatz mietet für ein paar Stunden, oder ein abgesperrtes Gelände mieten kann.
    Das habe ich dieses Jahr mit ein paar Freunden gemacht in Itzehoe. Hat echt Laune gemacht und man konnte super kurz raus, Fahrwerk, oder Mapping ändern und direkt mit warmen Reifen wieder rauf :D
    Also da wo man es nicht sieht habe ich im Sky auch verschiedenste Schrauben benutzt. Ganz normal glaube ich, wenn man in die Sammelbox greift :-)
    Im R35 habe ich mal investiert und alle gängigen Gewinde als Torx Edelstahl gekauft. Hab bestimmt schon 50-60 Schrauben ausgetauscht.
    Allerdings ist Torx nicht überall die beste Lösung!
    Da wo du mit der Hand nicht die Schraube ansetzen kannst ist Torx eine Katastrophe musste ich feststellen. Mit ner Nuss ansetzen ist schon 1000x einfacher…
    Ich bin gespannt wie es bei dir weiter geht :-)
    Jetzt hat man ja erstmal wieder ein paar Monate Zeit zu bauen.
    "Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

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    • Davon mal abgesehen das wir uns offtrack schon begegnet sind (skyline treffen nürburgring 2020), so würde es mich natürlich interessieren wie sich solch ein verhältnismäßig leichter Wagen gegenüber dem R35 schlägt. Wenn ihr also mal wieder so etwas mit Flugplatz macht, hätte ich daran auch Interesse dem Spektakel beizuwohnen, insofern es gestattet ist :)

      Für mich ist Seat Time da aktuell das wichtigste. Denn der Wagen bewegt sich jetzt schon und wird sich bald noch mehr in Bereichen bewegen, wo mein fahrerisches Können nicht mithalten kann.

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      • Ohje, dass du das noch so im Kopf hast, wer letztes Jahr alles am Start war, respekt!
        Für mich war das doch etwas zu viel, da ich grade mal 3 Leute vorher kannte :D
        Wenn ich dein Gesicht sehe machts sicher wieder „Klick“ ;-)
        Das mit dem faherischen Können kann ich gut nachvollziehen.
        Ich habe den Luxus, dass ich auf engen Strecken den „R“ Modus nutzen kann. Auf GP Strecken lasse ich meistens alle Helfer aus sobald die Reifen Temperatur haben, da muss man echt aufpassen und extrem schnell am Lenkrad sein.
        Bei dem Flugplatz Event gab es keine Zuschauer. Das waren 12 Fahrer mit ein paar Beifahrern. Ich werde das aber auch nicht wieder organisieren glaube ich, da es schon sehr viel Arbeit war und auch Stress vor Ort.
        "Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

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        • Zitat von Peta Beitrag anzeigen
          Etwas weiter ging es auch hier.

          Die Kurbelwelle ist vom Motorenbauer zurück. Schlussendlich bin ich nicht zum Pieper gegangen, da mir seine fragwürdigen Öffnungszeiten und generellen Arbeitszeiten einfach am Ende genervt haben.
          Kurbelwelle hat jetzt einen breiten Mitnehmer von Franklin Engineering bekommen, wurde poliert, feingewuchtet und die Endstopfen wurden entfernt und gegen Gewindeeinsätze ersetzt.
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          Hab das mit den Geweindeeinsätzen schonmal in irgendeinem Video gesehen, aber vergessen, warum man das macht. Was war da nochmal der Grund? Weißt du die Standardmaße der Haupt und Pleullager? Ich will meine Welle zum Prüfen, Polieren und feinwuchten bringen. Ich vermute, dass die für eine Einschätzung die Originalmaße brauchen. Im Service Manual steht sowas ja leider nicht drin.
          Weißt du noch, auf welche Maße die Kurbelwelle für den Franklin Ölpumpenmitnehmer abgedreht werden muss?

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          • Zum prüfen der Welle brauchen die keine Maße. Lediglich wenn due einen Lagerschaden hast, dann muss die Welle auf das nächste Reparaturmaß geschliffen werden und das muss natürlich der Motorenbauer kennen.

            Den erforderlichen Durchmesser für den Ölpumpenantrieb kann ich dir so aus dem Stehgreif nicht sagen. Da muss der Motorenbauer das Innenmaß vom Mitnehmer bestimmen und daraus ableitend dann das Außenmaß der Kurbelwelle für eine Übermaßpassung. Sollte der eigentlich problemlos hinbekommen.

            Man entfernt die Endstopfen um Dreck und Ablagerungen dahinter aus der Kurbelwelle zu entfernen. Man könnte danach auch wieder endstopfen einschlagen. Wenn man aber wie hier davon ausgeht, dass die Kurbelwelle mal wieder entnommen und dann auch wieder gereinigt werden muss, dann setzt man Madenschrauben rein um das auch später wieder öffnen und reinigen zu können...

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            • Naja, der Motorenbauer muss ja wissen, wie die Originalmaße der Lager sind, wenn er beurteilen soll, ob diese eingelaufen sind. Er könnte natürlich auch den Bereich nehmen, an dem die Lagerschalen keinen Kontakt hatten. Allerdings weiß man immer noch nicht, ob die Welle nicht schonmal nachgearbeitet wurde. Klar kann man das auch alles nachmessen und an den alten Lagerschalen erkennen, ob die Standardmaße haben, aber ich finds immer besser, die Originalmaße zu kennen, anstatt das nachzumessen.

              Hab im Netz Werte gefunden:
              Zapfen für Pleuel: 47,956 mm - 47,974 mm
              Zapfen für Hauptlager: 54,951 mm - 54,975 mm
              Ich weiß aber nicht, ob das wirklich die Werte von Nissan sind. Hab die aus nem Onlineshop...da weiß man ja nie.

              Zum Ölpumpenmitnehmer: Habe den leider noch nicht da, aber die Kurbelwelle schon beim Motorenbauer liegen. Wollte dem schonmal vorab die Maße sagen. Ich hatte gedacht, dass da eine Anleitung mit den Maßen dabei ist. Aber egal, der Winter ist ja noch lang.

              Zu den Stopfen:
              Das klingt sinnvoll. Werde ich mal mit meinem Motorbauer beschnacken, ob er das auch machen kann.

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              • Kurz vor Weihnachten will ich hier mal ein kleines Update schreiben.

                Aktuell liegt der Motor nicht dort wo er hingehört:
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                Mehr dazu gleich, erst einmal positivere Sachen:

                Bei der ersten Ausfahrt letztes Jahr hatte sich der Antriebsstrang doch recht unbeeindruckt gezeigt. Insbesondere das Differential hat an sich keine Probleme gemacht und die Kraft konnte durchweg übertragen werden. Dennoch hielt ich das OEM Viscous Diff nicht der zukünftigen Aufgabe gewachsen, zumal diese Art diff auch extrem Temperaturabhängig funktioniert.

                Um da direkt etwas entgegen zu wirken habe ich mich zu entschieden ein Kaaz 1,5 Wege LSD zu verbauen. Sehr lange schwankte ich zwischen einem Nismo und dem Kaaz aber schlussendlich ist das Kaaz meiner Meinung nach mehr für den Rennbetrieb gedacht, als das Nismo.
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                Da nun durch so ein LSD die Temperaturentwicklung mit Sicherheit nicht weniger wird, wurde auch schon über eine aktive Diff Kühlung nachgedacht. Da jedoch niemand sagen kann, ob das schon nötig ist, habe ich mich zu entschieden erst einmal Daten zu sammeln um Abhilfe zu schaffen, wenn es auch nötig ist. Daher wurde nun ein Temperatursensor am Diff angebracht wodurch die Temperatur bei den nächsten Einsätzen vom Steuergerät geloggt und ausgewertet werden kann.
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                Nun die Frage weshalb der Motor sich außerhalb vom Fahrzeug befindet:
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                Da man es nicht gut erkennen kann, beim Öl ablassen hat sich ein silberner Schleier gefunden, was höchstwahrscheinlich Aluminiumpartikel sind.

                Nun hies es der Sache auf die Spur zu gehen. Daher wurde der Ölfilter aufgeschnitten und das Öl aufgefangen:
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                Dieser schwarze Punkt am oberen Becherboden sind magnetische Partikel, wahrscheinlich Stahl. Was im Öl klitzert ist Aluminium.
                Sieht alles nicht gerade sehr vertrauenserweckend aus. Daher musste der Ursache auf den Grund gegangen werden und der Motor kam raus.

                RB haben oft mit Pleuellagerschäden zu kämpfen. Daher war das direkt die erste Anlaufstelle. Jedoch hatte der Motor keine Geräusche gemacht. Dennoch einmal nachschauen kann nicht Schaden:
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                Ich habe mir alle unteren Hauptlagerschalen angeschaut(Druckseite) und zwei Pleuellager. Alles sieht soweit gut aus und es sind keine Anzeichen für einen Lagerschaden zu erkennen. Wie gesagt gab es auch kein Geräusche daher wäre das auch etwas verwunderlich gewesen.
                Erfreulicherweise sind auch die ganzen Metallpartikel nicht bis zu den Lagerschalen gekommen, sondern wurde ordentlich vom Ölfilter aufgefangen.

                Nun die Metallpartikel kommen sehr wahrscheinlich von der Ölwanne. Zumindest war das die einzige Stelle, die logisch wäre. Durch das umschweißen kommen unweigerlich Späne in die Wanne und obwohl ich die versucht habe penibel sauber zu machen, so wäre es dennoch möglich das in den Ecken und ritzen noch was gewesen ist.
                Das Ölansaugsieb hat eigentlich schon den Beweis geliefert:
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                Und wenn dort die Späne hängen, dann wird die Ölpumpe auch entsprechend was abbekommen haben:
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                Somit war die Ursache und die Folge gefunden. Metall von der Ölwanne hat die Ölpumpe geknuspert und das abgeriebene Aluminium der Pumpe ist in dem Öl sichtbar gewesen.

                Zum Glück bin ich der Schuldige und damit kann ich umgehen. Mittlerweile wurde die Ölwanne mehrmals gespült und dennoch wurden in ein paar Ecken nachträglich immer noch Metallpartikel gefunden. 100% sicher kann man sich nicht sein, aber vor dem Einbau wird die Ölwanne nochmal gründlich gespült um dann hoffentlich alles entfernt zu haben.

                Somit ist zum Glück nun nur eine neue Ölpumpe nötig und dann sollte das erst einmal erledigt sein. Weihnachten kann kommen...

                mfg Peta
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                • Definitiv lieber nur eine Ölpumpe, als nachher der komplette Motor einen Schaden hat durch die Späne.

                  Hast du dir eine Q. Variante vom Kaaz Diff gegönnt oder nur die normale?

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                  • Nein es ist die normale Variante. Da der Wagen keine Straßenzulassung hat und nur auf der Strecke bewegt wird ist die Q Variante nicht nötig.

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                    • Was kann die Q Variante denn besser auf der Straße?

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                      • Die nennen es Super-Q für Super Quiet. Auf den Reibscheiben ist eine zusätzliche Beschichtung aufgebracht bzw. ist das Reibmaterial ein anderes. Dadurch sollen die Geräusche deutlich reduziert werden wenn man enge Kurven fährt. Laut Netz soll das auch wirklich gut funktionieren und für Straßenbetrieb eine echte Hilfe sein. Auf der Strecke ist mir das aber nicht wichtig, daher waren die Mehrkosten nicht nötig.

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                        • Dank den milden Temperaturen kann es auch mit den Updates zu dem Projekt stetig weiter gehen und diese haben es diesmal in sich.

                          Zum einen stellte sich die Frage, was manche Hersteller für Materialien zu ihren Produkten liefern.
                          Im speziellen geht es um die Kupplung von Competition Clutch. Die Schrauben zum befestigen der Druckplatte sind M8 12.9 .

                          Interessanterweise halten die mitgelieferten Unterlegscheiben jedoch das Drehmoment nicht aus:
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20211229_103630.jpg Ansichten: 0 Größe: 41,0 KB ID: 756971Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20211229_103641.jpg Ansichten: 0 Größe: 43,6 KB ID: 756969
                          Die Schrauben haben sich bereits beim anziehen komplett in das Material der Unterlegscheiben gedrückt. Zum Glück ist nichts passiert, neue lokal gekaufte haben das jedoch ohne Probleme überstanden. Offenbar muss man mittlerweile alles was geliefert wird überprüfen.


                          Jetzt aber mal zum eigentlichen Update:
                          Bei der ersten Probefahrt hat sich der Wagen ja insgesamt gut geschlagen, denn:
                          -Antriebsstrang keine Probleme, jedoch würde ein Sperrdiff auf kurz oder lang helfen
                          -Motor soweit keine Probleme, Leistung vorerst ausreichend
                          -Fahrwerk überraschenderweise sehr positiv aufgefallen - kein sofortiges Handeln erforderlich
                          -Lenkung nicht auffällig

                          Aber irgendetwas fehlt noch auf der Liste: achja, die Bremse:

                          An sich hat die D2 Bremsanlage auf der Vorderachse ihre Sache nicht schlecht gemacht. Der Biss war ordentlich und auch Hitze war kein Problem, auch wenn derSpreewaldring nicht wirklich belastend für die Bremse ist.

                          Jedoch gab es etwas eine Kleinigkeit, die zum Ende des Tages ein physisches Problem wurde. Das Pedalgefühl war nicht vertrauenserweckend. Das Pedal wurde ab einem gewissen Druck weich. Nach dem Event wurde alles am Bremssystem noch einmal überprüft aber es konnten keine Fehler gefunden werden. Die einzige Erklärung die uns noch einfiel war das "flexen" der Sättel bei entsprechenden Pedaldruck. Zumindest wäre das nichts neues, da ich so etwas auch von anderen Leuten schon gehört habe.
                          Auch wenn einige das als unmöglich halten hat es dennoch nur dazu geführt, dass das Vertrauen in die Bremse nicht mehr vorhanden war und somit musste Ersatz her.

                          Auf dem Markt gibt es bekanntlich viele Systeme. Selbst für den Skyline, sei es Stoptech, Alcon, Brembo, Wilwood, AP Racing, D2, V-maxx, Ceika usw.

                          Fast alle Bremsen im Budget hatten jedoch ein Problem. Sie waren für die Straße entwickelt und sind schlussendlich nur ein Spagat zwischen Performance und Alltagstauglichkeit. Da letzteres hier absolut uninteressant ist, war also nach einer Bremsanlage für den Motorsport ohne Straßenzulassung gesucht.


                          Entsprechende Bremsbeläge und eine schwimmend gelagerte Scheibe waren demnach ebenso Priorität. Die Pagid RSL29 dienen nun den ersten Tests. Zudem ist es bei einer 356mm Scheibe geblieben.
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                          Während der Installation wurde zudem das Staubschutzblech entfernt. Dies wäre der künftigen Bremsenkühlung nur hinderlich:
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                          Die Adapter sind nun aus hochfestem Aluminium, wodurch auch das Gewicht etwas im Auge gehalten werden soll. Denn alleine die 4 neuen Bremsbeläge wiegen gut 1kg mehr als die von der D2 Bremse.

                          Schlussendlich kam dann zusammen was zusammen gehört:
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                          Und es lief nun auf eine AP Racing Pro 5000 Radical hinaus.
                          Dies ist nun eine 6 Kolben Anlage welche in all ihren Facetten auf Performance getrimmt ist.
                          Positiv ist zudem, dass die Kolbenfläche identisch zu der Originalen R34 Bremse ist, was der Bremsbalance hilft. Dennoch muss hinten auch noch nachgeholfen werden, da wird jedoch noch auf die Komponenten gewartet.

                          Auch hinter den Felgen fällt diese einem ins Auge:
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                          Durch die fehlende hintere Bremse und der noch nicht fertigen Bremsenkühlung ist das Thema Bremse noch nicht ganz abgeschlossen. Dennoch erhoffe ich mir mit diesen Investitionen dauerhafte Ruhe und Vertrauen am Ende der Geraden.

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                          • Und wieder ist ein wenig geschafft.

                            Zum einen ist der Motor nun wieder zusammen. Die neue N1 Ölpumpe wurde mit einem neuen Reimax Volume Upgrade Kit ausgestattet. Zudem wurde die Ölwanne gründlich gespült. Selbst nach 3h konnten noch Metallpartikel gefunden werden. Insbesondere wurde eine Tote Ecke entdeckt, an welche man nicht ohne weiteres rankommt und dort hat sich eine Menge an Metallsplitter gesammelt gehabt. Um auf Nummer sicher zu gehen wurden in der Wanne noch an bestimmten Stellen Neodym Magnete positioniert, welche schlussendlich auch die letzten Partikeln festhalten sollten.
                            Zudem wurde auch das komplette Ölsystem entleert und auf Stahlspäne untersucht. Zum Glück ist nirgends was großartig gefunden worden. die Gelegenheit wurde auch gleich genutzt, um das Öl umzustellen. Denn das Motul 10W60 war eigentlich nur für die Abstimmung geplant. Zukünftig wird nun das Motul 15W50 competition gefahren.
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                            Noch wurde der Motor nicht wieder gestartet, aber wenn es mal über 10grad werden, dann wird der erste Testlauf erfolgen.

                            Beim Einbau von dem Motor ist auch noch eine Beschädigung an der Bremsleitung vorne links aufgefallen. Hauptsächlich ist nur der Gummiüberzug vom Vorbesitzer weggeschnitten worden, dennoch sieht man eine Beschädigung der Metalleitung, daher ist diese fürs Gewissen erneuert worden. Wahrscheinlich war der damals verbaute Krümmer dort in Kontakt mit der Leitung.
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ID: 757211
                            Desweiteren konnte die Bremsenkühlung für die vordere Bremse gebaut werden. Hier war ziemlich viel Glück am Werk. Denn erst sollte eine direkte Zuführung mit Schläuchen gebaut werden. Wenn man sich aber mal damit beschäftigt merkt man, das ist gar nicht mal so schnell gemacht und man kann viel falsch machen. Zumal meist es im Amateurbereich überhaupt nicht nötig ist. Zu meinem Glück habe ich nach einiger Recherche auch ein paar Luftleitbleche gefunden, welche mit etwas Anpassung sehr gut passen. Diese sind jetzt vom GT2RS oder GT3RS. Mit ein paar Schnitten für die Freigängikeit zum Reifen und zum Bremssattel haben die recht schnell gut gepasst. Bin gespannt ob das soweit funktioniert.
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                            • Sehr "schöne" updates.
                              Bzgl. dem Späneproblem drücke ich die Daumen, dass die Magneten wirklich alle, falls vorhandene, Reste erwischt.
                              Die Luftleitbleche sind lustiger weise genau die gleichen, welche auch bei sehr vielen GT86/BRZ verwendet werden. Hier ebenfalls mit leichten anpassungen.

                              Ich bin gespannt, wie die ersten Problefahrt/lauf läuft :)
                              Nööö, ich bin keine Signatur. Ich mach hier nur sauber.

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                              • Gibts zu den Porsche Air Guides eine Teilenummer?
                                Sieht interessant aus.

                                Vorbesitzer hat bei mir mit Trichter und Plastikschläuchen was gebastelt, wie viel das bringt ist aber fraglich.

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